Einsatz von Eisen-II-sulfat zur Chromatreduktion in Zement und zementären Zubereitungen

Zement enthält, je nach Herkunft der verwendeten Rohstoffe und Bedingungen der Klinkerproduktion, bis zu 30 ppm sechswertiges Chrom (Chromat). In dieser wasserlöslichen Form vermag Chrom die menschliche Haut zu durchdringen und kann, abhängig von der Intensität, eine allergische Chromatdermatitis (Maurerkrätze) verursachen.

Alle EU-Mitgliedstaaten sind mit Inkrafttreten des Richtlinie 2003/53/EG verpflichtet, den Chromatgehalt im Zement bzw. in zementären Zubereitungen zu reduzieren.

8seitiger Prospekt, DIN A 4, 2011

 

 

 

Praxistest: Wirksamkeit der Chromatreduktion in Transportbeton

2seitiger Prospekt, DIN A 4, 2012

 

 

 

 

 

 

 

Praxisbericht: Chromatreduzierer bedarfsgerecht dosieren

2seitiger Prospekt, DIN A 4, 2014

Zementindustrie | Chromatreduktion

Zement enthält je nach Herkunft der verwendeten Rohstoffe bis zu 30 ppm sechswertiges Chrom (Chromat).

In dieser wasserlöslichen Form vermag Chrom durch die menschliche Haut zu penetrieren und verursacht, abhängig von der Intensität und Dauer der Exposition, eine allergische Chromatdermatitis, die sogenannte Maurerkrätze.

Mit Inkraftreten der Richtlinie 2003/53/EG des europäischen Parlaments und des Rates sind alle Mitgliedsstaaten seit dem 17. Januar 2005 verpflichtet, den Chromatgehalt im Zement bzw. in zementären Zubereitungen auf max. 2 ppm Chrom-VI zu reduzieren. Hier hat sich Eisen-II-sulfat im langjährigen Einsatz als zuverlässiger Chromatreduzierer bewährt.

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